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Geschichte der Fachgruppe Entspannungsverfahren

1982:

Gründung des "Psychologischen Arbeitskreises für Autogenes Training und Progressive Relaxation" durch DP Helmut Brenner, Dr. Knud Eike Buchmann, Dr. Rainer Doubrawa, DP Helge Halbensteiner, DP Joszef Tardy, et. al. im Gesundheitspark München. Der erste Vorstand bestand aus dem Vorsitzenden H. Brenner, seinem Stellvertreter Dr. R. Doubrawa und J. Tardy als Schriftführer.

1983:

Erste Mitgliederversammlung in Bad Wildungen.

1984:

Herausgabe der ersten Zeitschrift des Arbeitskreises durch Helmut Brenner.

1985:

Erste Entspannungstherapiewoche in Klappholttal/Sylt unter der Leitung von Helmut Brenner Erarbeitung von Leit- und Richtlinien für die Durchführung von Autogenem Training sowie für die Fortbildung von Kollegen/innen.

1987:

Zweite Entspannungstherapiewoche auf Sylt mit Erarbeitung von Richtlinien für die Progressive Relaxation. In der Folge: ständige Ergänzung und Aktualisierung.

1988:

Erste Entspannungstherapietage in Lambrecht/Pfalz unter Leitung von Isolde Raudszus-Nothdurfter. Von da an jährliche Tagungen, im Wechsel auf Sylt und in Lambrecht.

1991:

Der "Arbeitskreis" wird eine Fachgruppe der Sektion Klinische Psychologie im BDP.

1992:

Kooperation mit dem "Ärztlichen Arbeitskreis für Progressive Relaxation".

1993:

Der Zeitschrift werden jeweils "Merkblätter" zu Entspannungsverfahren und psychologisch relevanten Laienthemen beigefügt.

1994:

Redaktionelle Übernahme ab der 11. Zeitschriftenausgabe durch Dr. Dietmar Ohm.

1995:

Wechsel im Vorstand: Dr. Dietmar Ohm wird erster Vorsitzender, Helmut Brenner und Isolde Raudszus-Nothdurfter stellvertretende Vorsitzende; Eckard Nass wird als Geschäftsstellenleiter bestätigt.

1996:

Die Zeitschrift erhält eine ISSN - Nummer.

1997:

Erarbeitung von Qualifikationsvoraussetzungen für Ausbilder/innen von Kurleitern/innen. Kooperation mit der DGÄHAT (Deutsche Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training).

1998:

Umbenennung des AK in "Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren" nach der Aufgabenerweiterung um Klinische Hypnose und Biofeedback.

1999:

Teilnahme des Vorstandes an den Leitlinienkonferenzen für Autogenes Training und Hypnose unter Federführung der DGÄHAT. Erste Internetpräsenz unter www.entspannungsmethoden.de durch Thomas Welker, der Martin Wiesemes in der Geschäftsstellenleitung ablöste

2000:

Anerkennung der Qualifikationsnachweise für Autogenes Training und Progressive Relaxation durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung Redaktionelle Betreuung der Zeitschrift von 2000 bis 2002 durch Thomas Welker. Die Zeitschrift erscheint im Pabst Verlag unter dem Namen "Entspannungsverfahren".

2001:

Leitlinienkonferenz für Progressive Relaxation unter Federführung der Psychologischen Fachgruppe Entspannungsverfahren.

2002:

Aufgabenerweiterung und Erarbeitung von Leit- und Richtlinien für die Durchführung von Hypnose, Yoga und Multimodaler Stresskompetenz sowie Beginn von Fortbildung in diesen Verfahren für Kollegen/innen durch die Fachgruppe.

2003:

Internetpräsenz www.Entspannungsverfahren.com, betreut durch Dr. Kirsten Oleimeulen. Geschäftsstellenübernahme durch DP Elisabeth Westhoff.

2005:

20. Entspannungstherapiewoche. Bestätigung des Vorstandes durch die MV.

2006:

21. Entspannungstherapiewoche vom 24.-28.Mai 2006. Bestätigung des Vorstandes durch die MV.

2007:

Jubiläumstagung 25 Jahre Psych. FG mit Neuwahl des Vorstandes.


Aktuelles:

Die nächste Tagung der FG-E, die zusammen mit der DG-E durchgeführt wird, findet wie gewohnt über den 1. Mai in Klappholttal/Sylt statt.

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Die aktuelle Zeitschrift der Psych. FG-E und der DG-E erscheint zum Preis von 14,50 € im Juli 2010.


Der Fortbildungskalender 2010/2011 der DG-E ist erschienen.
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In der Wochenendausgabe der Frankfurter Rundschau vom 05./06. Juli 2008 wurde Dietmar Ohm zum Thema Stress, Stressbewältigung und Entspannungsverfahren interviewt.
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Im Deutschen Ärzteblatt PP, Heft 9, Sept. 2008, ist ein Überblicksartikel über Entspannungsverfahren und Hypnose erschienen. Die Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren wird dort u. a. vorgestellt.
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Den aktuellen 2008er Präventionsleitfaden der Krankenkassen und die Stellungnahme der Psych. FG zum alten Leitfaden finden Sie hier.


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