Glossar
Begriffserklärungen zum Thema Entspannungsverfahren. Klicken Sie bitte auf den Anfangsbuchstaben Ihres erklärungsbedürftigen Begriffes.
Autogenes Training
Entspannungstraining, bei dem mit Hilfe von öfter wiederholten autosuggestiven Wortformeln Körper- und Gesamtentspannung gelernt wird
Adrenalin
Hormon der Nebenniere
Autosuggestion
Selbstbeeinflussung
Bizeps
Beugemuskeln des Oberarms
Change Management
Wenn man die Worte einzelnd betrachtet, so kann man Change mit verändern, wandeln oder umstellen und Management mit behandeln, führen öder möglich machen übersetzen. Change Management -also die Veränderungen möglich machen- umfasst den Umgang und die flexible Anpassung einer Unternehmens an die ständigen Veränderungen.
Desensibilisierung
Schrittweiser Abbau von angstbesetzter Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Situationen, Objekten oder Personen
Emotionen
Gefühl, Gefühlsäußerung
Emotionaler Stress
Seelisch und körperlich wahrgenommene Überspannung
Faktoranalyse
Statistische Verfahren, die es ermöglichen, Daten und die Korrelationen zwischen den Daten zu interpretieren, indem die Korrelationen mit einer begrenzten Anzahl von Faktoren repräsentativ beschrieben werden.
Generalisierung
Ausbreitung, Verallgemeinerung
Hypochondrie
Überbewertung von körperlichen Missempfindungen mit autosuggestiver Verstärkung der Missempfindungen
Indikator
Merkmal, dessen Ausprägung oder Größe empirisch bestimmbar ist und der allgemeinere Umstände, Problemlagen oder Eigenschaften reflektiert.
Jacobson
Edmund Jacobson, Begründer der Progressiven Relaxation.
Klient/in
Patient mit Selbstverantwortung und Eigeninitiative
Linux
UNIX-ähnliches Betriebssystem für PCs.
Matching
engl. = Parallelisierung bezüglich vorher festgelegter wichtiger
Aspekte, wie z.B. Alter, Geschlecht etc.
Neurose
Psychische Störung bzw. Fehlfunktion infolge von fehlverarbeiteten Konflikten
Objektivität
Ein Fragebogen oder Test gilt als objektiv, wenn er von Einflüssen durch Testleiter und -auswerter relativ unabhängig ist.
Phobie
Auf Objekte, Personen oder Situationen bezogene unangemessene Angst, die mit psychovegetativen Symptomen verbunden ist. In Folge der Meidung des ursprünglichen Angstthemas verlagert sich die Angst immer mehr auf äußere Objekte oder Situationen.
Psyche
Seele, Lebensprinzip, Gesamtheit der menschlichen Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten
Psychisch
Das Erleben und Verhalten betreffend
Psychosomatisch
Mit Erleben und Verhalten zusammenhängende körperliche Funktionen und Reaktionen
Psychotherapie
Behandlung seelischer Störungen mit psychologischen und psychotherapeutischen Methoden und Hilfe zur Selbsthilfe
Psychovegetativ
Mit Erleben und Verhalten zusammenhängende nervliche Funktionen und körperliche Reaktionen
Progressive Relaxation
Systematisches Entspannungstraining, das mit dem Ziel umfasender Entspannung bei den willkürlichen Muskeln ansetzt.
Qualitative Analyse
Untersuchungen, die nicht-standardisierte, wenig strukturierte gesprächsartige Befragungs- und Beobachtungstechniken benutzen und interpretativ ausgewertet werden.
Randomisierung
Unter Randomisierung versteht man die zufällige Zuordnung der Untersuchungsteilnehmer zu den Untersuchungsbedingungen.
Stress
Innere Spannung, Spannung in einer Person. Wenn aus Spannung Überspannung wird, bezeichnet man das als Verspannung und Überstress (Disstress). Die zu Stress beitragenden äußeren Faktoren nennt man Stressoren.
Symptom
Hinweis auf eine Gesundheitsstörung oder Krankheit
Syndrom
Typisches Zusammenwirken verschiedener Symptome
TAG
Engl.: tag; dt.: Markierung, Etikett; Bezeichnung für eine Markierung in einer Seitenbeschreibungssprache; zum Beispiel einen (Formatier-)Befehl in der Hypertext Markup Language (HTML).
Taylorismus
Taylor war ein bluecolour, der sich an Abendschulen weitergebildet und sich weitgehend autodidaktisch zu seiner spezifischen Betriebswissenschaft entwickelte. Taylorismus bezeichnet eine auf ihn zurückgeführte Betriebs- oder Produktionsform, in welcher die Menschen zu Maschinen degradiert werden. Einfluss hatte Taylor nie nachweisbar, aber in der Zeit, in der sein human gedachte Betriebsführung vorlegte, machte das Fliessband und das Akkordwesen als Produktionsform Karriere. Obwohl Taylor beides nicht propagierte, steht sein Name für die negativen Auswirkungen dieser Strategien.
Taylorismus bedeutet vor allem, die Trennung von Hand- und Kopfarbeit. Im Wissensmanagement kann man eine neue Stufe des Taylorismus sehen. Es geht darum, das Wissen von den Menschen zu trennen und in Maschinen zu verkörpern, wie zuvor die handwerklichen Fähigkeiten in Machen aufgehoben wurden.
TCP/IP
Das "Transmission Control Protocol/Internet Protocol" ist das Standard- Internet-Protokoll. Es bietet die Möglichkeit zu Fehlerkorrektur und Routensteuerung. Dabei legt das Internet-Protokoll (IP) die Übertragungsroute für die Datenpakete fest. Der Header der mit TCP/IP übertragenen Datenpakete enthält eine Zieladresse, nämlich die IP-Adresse des Rechners, der die Daten angefordert hat. Das Teilprotokoll TCP stellt sicher, dass die gesamten gesendeten Bytes korrekt empfangen werden. TCP/IP ist also ein "route-fähiges" Protokoll.
Träges Wissen
Phänomen gelerntes Wissen nicht in adäquate Handlung umzusetzen.
Transfer
allgemeine Bezeichnung für den Einfluss eines bereits erlernten Materials auf das Erlernen eines folgenden Lernstoffes.
Treatment
engl. Behandlungsform
Trennschärfe
Der Trennschärfeindex gibt an, wie weit die "Menge der Löser " über alle Items hinweg identisch bleibt. Sie wird berechnet als Korrelation zwischen einem Item und allen übrigen Items.
Unix
(von UNiplexed Information and Computer System) wurde 1969 von AT&T entwickelt. Es war das erste Betriebssystem, das in einer höheren Programmiersprache ("C") geschrieben wurde, und ist daher weitgehend plattform-unabhängig. UNIX ist multiuser- und multitasking-fähig und bietet eine Fülle von Netzwerkfunktionen wie z.B. TCP/IP. Es wird vor allem auf Großrechnern eingesetzt.
URL
dt.: einheitliche Ressourcen-Adresse. URL steht für "Uniform Resource Locator" und ist ein von Tim Berners-Lee von CERN entwickelter Standard zur Adressierung beliebiger Objekte (Dokumente, Grafiken, Bewegbilder u.a.) im Internet. Eine URL ist mit einem erweiterten Dateinamen vergleichbar, der den gesamten Weg zu diesem Objekt (Datei) innerhalb eines Netzes beschreibt. Die URL beginnt immer mit dem verwendeten Übertragungsprotokoll, z.B. "http://" für eine Seite im WWW (siehe HTTP), "ftp://" für eine FTP-Site, news: für eine Newsgroup, dann folgt Name und Adresse des Servers, auf dem sich das Objekt befindet, danach der Verzeichnispfad und schließlich der Dateiname.
Vegetatives Nervensystem
Unwillkürliches Nervensystem oder Lebensnervensystem. Der aktivierende Anteil wird Sympathikus genannt, der beruhigende Anteil Parasympathikus
Verhaltenstherapie
Psychotherapiemethode, die menschliche Leiden auf fehlgeleitete Lernprozesse zurückführt. Unter aktiver Mitarbeit des/der Klienten/in werden neue Verhaltensweisen gelernt und Fehleinstellungen verändert.
Windows
Betriebssystem: Software Windows 2000, ab 2000, Nachfolger von Windows 98 und Windows NT 4.0.
Workstation
Für größere Applikation, z.B. im Grafikbereich.
XML
Die "Extensible Markup Language" ist eine vereinfachte Form der SGML und Quasi-Standard zur Erstellung strukturierter Dokumente im World Wide Web oder in Intranets. XML wird "erweiterbar" (extensible) genannt, weil man hier seine eigenen Auszeichnungs-Tags erstellen kann.
Zeitreihenanalyse
Kontinuierliche Methode der Datenerhebung.
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