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Was ist der Inhalt multimodaler Stresskompetenz?

Was ist der Inhalt der Stresskompetenzen?

Der Inhalt der Fortbildung
Das Training zur multimodalen Stresskompetenz vermittelt allgemeines Wissen über die mit dem Stressgeschehen verbundenen Prozesse; die Fähigkeit zur Analyse

stressrelevanter Aspekte der eigenen Person und der Umwelt; die Ver-fügbarkeit über Strategien und Methoden zur Stressregulierung auf den biologischen, psychischen und sozialen Ebenen; die Beherrschung der Fertigkeiten zur Förderung der biopsychosozialen Stabilität. Die Verbindung der biologischen, psychischen und sozialen Ebenen zu einem integrativen Ganzen bildet den Kern der Multimodalität der Stresskompetenz.

Die Module

  • Wissen über die mit dem Stressgeschehen verbundenen psychischen, körperlichen, sozialen Prozesse;



  • Fähigkeit zur Reflexion und Analyse stressrelevanter Aspekte der eigenen Person und der Umgebung;



  • Strategien und Methoden zur Regulierung von biologischem, psychischem und sozialem Stressgeschehen. (Problemlösung, kognitive Um- und Neubewertung, Spannungsausgleich, Genießen, Gestaltung sozialer Beziehungen u.ä.)



  • Einüben von Fertigkeiten (mentaler Techniken, Techniken der Selbstregulierung und Motivierung) zur Förderung biopsychosozialer Stabilität und zur individuell- und anforderungsbezogenen Regulierung von Stresserleben und -belastung.

  • Aktuelles:

    Die nächste Tagung der FG-E, die zusammen mit der DG-E durchgeführt wird, findet wie gewohnt über den 1. Mai in Klappholttal/Sylt statt.

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    Die aktuelle Zeitschrift der Psych. FG-E und der DG-E erscheint zum Preis von 14,50 € im Juli 2010.


    Der Fortbildungskalender 2010/2011 der DG-E ist erschienen.
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    In der Wochenendausgabe der Frankfurter Rundschau vom 05./06. Juli 2008 wurde Dietmar Ohm zum Thema Stress, Stressbewältigung und Entspannungsverfahren interviewt.
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    Im Deutschen Ärzteblatt PP, Heft 9, Sept. 2008, ist ein Überblicksartikel über Entspannungsverfahren und Hypnose erschienen. Die Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren wird dort u. a. vorgestellt.
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    Den aktuellen 2008er Präventionsleitfaden der Krankenkassen und die Stellungnahme der Psych. FG zum alten Leitfaden finden Sie hier.


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