Das Training kann sowohl in der Gruppe als auch individuell gestaltet werden. Auf der Grundlage erwachsenenpädagogischer Methoden
wird stressfreies Lernen ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen Problemlöse- und Bewältigungsstrategien, die von Informationen aus der Stressforschung flankiert werden. Gefördert werden Selbstwahrnehmung und Selbstregulation. Wesentliche Bestandteile sind ein anerkanntes Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder Progressive Relaxation sowie körperorientierte Verfahren, z.B. Bewegungselemente aus Taiji und Qigong.
Die Teilnahmebedingungen
Von den Klienten wird eine freiwillige, eigenverantwortliche und regelmäßige Teilnahme sowie Kooperationsbereitschaft erwartet.
Ausschlusskriterien
Das Programm zur multimodalen Stresskompetenz soll bei den folgenden Beeinträchtigungen und Krankheiten dann nicht durchgeführt werden, wenn die geistigen Möglichkeiten zur Durchführung des Trainings nicht gegeben sind oder wenn zu befürchten ist, dass das Störungsbild bzw. die Krankheit sich verschlechtern würde:
Eine Vorauswahl der Teilnehmer - durch Vorgespräche oder zu Kursbeginn - nach den oben genannten Kriterien ist sinnvoll. Günstig ist eine dem Kurs vorgeschobene Informationsveranstaltung ("Schnupperstunde"). Ehepaare sollten möglichst nicht gemeinsam an einer Gruppe teilnehmen.
Aktuelles:
Die nächste
Tagung der FG-E, die zusammen mit der DG-E durchgeführt wird, findet wie
gewohnt über den 1. Mai in Klappholttal/Sylt statt.
Die aktuelle
Zeitschrift der Psych. FG-E und der DG-E erscheint zum Preis von 14,50 €
im Juli 2010.
Der
Fortbildungskalender 2010/2011 der DG-E ist erschienen. ...zum
Kalender
In der Wochenendausgabe der Frankfurter Rundschau vom 05./06. Juli 2008 wurde Dietmar Ohm zum Thema Stress, Stressbewältigung und Entspannungsverfahren interviewt. ... zum Artikel
Im Deutschen Ärzteblatt PP, Heft 9, Sept. 2008, ist ein Überblicksartikel über Entspannungsverfahren und Hypnose erschienen. Die Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren wird dort u. a. vorgestellt.
... zum Artikel
Den aktuellen 2008er Präventionsleitfaden der Krankenkassen und die Stellungnahme der Psych. FG zum alten Leitfaden finden Sie
hier.